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Startseite : 0 neue oder aktualisierte Artikel. Edo Reents Redakteur im Feuilleton. Quelle: F. Weitere Themen. Video-Seite öffnen. In Israel erhielten bislang schon 1,9 Millionen Menschen eine erste Dosis des Pfizer-Biontech-Impfstoffs.

In einer Studie konnten Wissenschaftler nun prüfen, wie schnell sie wirkt. Das Ergebnis lässt hoffen. Mitch McConnell wittert eine Chance: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump soll die Republikanische Partei läutern.

Doch das wird er nicht die Demokraten erledigen lassen können. In der Pandemie können viele Deutsche ihr Einkommen gar nicht mehr sinnvoll ausgeben.

Ein Luxusproblem — doch auch das will gelöst werden. Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ. Merkel, Söder und auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller SPD erwähnten, dass es am Vortag eine Expertenanhörung gegeben habe.

Auf der Grundlage der wissenschaftlichen Einschätzungen hatten die Politikerinnen und Politiker am Dienstag beraten. Ursprünglich war der harte Lockdown bis zum kommenden Sonntag befristet.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte sich aber ein breiter Konsens über eine Verlängerung abgezeichnet. Auch Ärztevertreter hatten zuletzt vor einer Lockerung der Beschränkungen gewarnt.

Deutschland ist aus Sicht von Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz gut gerüstet für die Verlängerung des Lockdowns.

Deutschland habe in der Vergangenheit gut gewirtschaftet und könne daher jetzt alle Hilfen bereitstellen, die notwendig seien.

Zudem gebe es in der Arbeitswelt keinen ganz kompletten Stillstand. Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut RKI Der Höchststand von Todesfällen in Verbindung mit dem Erreger SARS-CoV-2 war am Dezember erreicht worden.

Die Gesamtzahl der bekannten Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland hat derweil die Marke von 1,8 Millionen überschritten.

Wegen der zurückliegenden Feiertage bleibt die Interpretation der am 6. Januar übermittelten Daten jedoch schwierig.

Normaler Unterricht trotz Corona, das war in Deutschland lange die Regel. Dann kamen der Lockdown und Ferien. Die UnionswählerInnen lehnen das Gleichheitsprinzip wesentlich stärker ab als andere WählerInnen.

Was das Leistungs- und das Bedarfsprinzip angeht, unterscheiden sich WählerInnen der Unionsparteien nur wenig von den WählerInnen anderer Parteien.

Von FDP-WählerInnen wird das Gleichheitsprinzip besonders deutlich abgelehnt. Wie die UnionswählerInnen befürworten sie das Anrechtsprinzip stärker als andere WählerInnen.

Zu beachten ist hierbei, dass nur relativ wenige Befragte angaben, die FDP wählen zu wollen. Somit sind die Angaben statistisch unsicher Abbildung 4.

Grünen-WählerInnen befürworten besonders stark das Bedarfsprinzip — also die Zuteilung von Lasten und Gütern entsprechend der grundlegenden Bedürfnisse der Menschen.

Das Anrechtsprinzip lehnen sie hingegen besonders stark ab. Bezüglich der anderen Verteilungsprinzipien unterscheiden sie sich nur wenig von den WählerInnen anderer Parteien Abbildung 5.

Linken-WählerInnen bevorzugen das Gleichheitsprinzip deutlich stärker als andere WählerInnen. Dazu passt, dass Linken-WählerInnen dem Leistungsprinzip im Vergleich zu anderen WählerInnen etwas negativer gegenüberstehen.

Was ihre Bewertung des Anrechts- und des Bedarfsprinzips angeht, unterscheiden sie sich jedoch nur wenig von anderen WählerInnen.

Das Profil von Linken-WählerInnen ist somit durch eine relativ starke Betonung des Gleichheitsprinzips bei gleichzeitiger Distanz zum Leistungsprinzip geprägt Abbildung 6.

Verglichen mit WählerInnen anderer Parteien befürworten AfD-WählerInnen etwas stärker das Gleichheitsprinzip.

Dem Anrechtsprinzip stehen sie hingegen tendenziell etwas kritischer gegenüber. Was das Leistungs- und das Bedarfsprinzip angeht, bestehen nur kleinere Unterschiede zu den anderen WählerInnen.

Eine offene Frage bleibt, ob die einzelnen Parteien tatsächlich Personen mit bestimmten Verteilungspräferenzen anziehen oder ob die gefundenen Unterschiede anders zu erklären sind.

Die Unterschiede zwischen der Wählerschaft der jeweiligen Parteien könnten auch auf ihre soziale und demografische Zusammensetzung zurückgehen.

So könnte eine Partei von überdurchschnittlich vielen Frauen gewählt werden. In diesem Fall wäre eine Präferenz für das Gleichheitsprinzip jedoch nicht ausschlaggebend dafür, dass die Partei gewählt wurde.

Um diese Frage zu beantworten, wurden auf Grundlage der gesammelten Daten multivariate Regressionsanalysen durchgeführt.

Diese sagen die Wahrscheinlichkeit vorher, mit der eine Person eine bestimmte Partei anstelle einer anderen Partei wählt. So kann analysiert werden, ob die Unterstützung oder Ablehnung eines Verteilungsprinzips einen eigenständigen Effekt auf die berichtete Parteipräferenz hat, wenn Alter, Geschlecht, Bildung und Wohnort in Ost- oder Westdeutschland konstant gehalten werden.

Die Wirkungen, die von der Strafe für das künftige Leben des Täters in der Gesellschaft zu erwarten sind, sind zu berücksichtigen. Bei der Zumessung wägt das Gericht die Umstände, die für und gegen den Täter sprechen, gegeneinander ab.

Berücksichtigen wird das Gericht beispielsweise das Vorleben des Täters. Welche Motive hatte er? Welche Auswirkungen hatte die Tat auf andere, insbesondere auf das Opfer?

Und auch sein Verhalten nach der Tat kann sich strafmildernd beziehungsweise strafverschärfend auswirken. Wichtig ist auch, ob er schon vorher straffällig geworden ist.

Richter am Bundesverfassungsgericht Henning Radtke war früher Strafrichter am BGH. Es kann beispielsweise in der Biografie des Täters liegen, dass es überhaupt zu einer Konfliktsituation mit dem Opfer gekommen ist.

Und eine solche Konfliktsituation als tatauslösend würden wir ja immer als mildernden Faktor verstehen, wenn wir nachvollziehen können, als nicht am Konflikt Beteiligte, warum es den Konflikt und daraus dann die Tat gegeben hat.

Und deshalb ist es so wichtig, das gesamte Vorleben des Täters in den Blick zu nehmen, um wiederum zur richtigen Strafe zu kommen.

Und wenn ich da einen finde, ah ja, Ehemann hat versucht, seine Frau zu erstechen, sie ist schwer verletzt mit bleibenden Folgen, Alkohol war da nicht viel im Spiel — also keine erheblich verminderte Schuldfähigkeit —, und dafür haben wir ihm neun Jahre gegeben.

Und so machen es wohl die meisten Richter. Jeder für sich alleine, allenfalls innerhalb des Gerichtes gibt es einen Austausch.

Das führt aber, so haben es Forscher des Freiburger Max-Planck-Institutes für ausländisches und internationales Strafrecht herausgefunden, zu erheblichen Abweichungen in der Strafzumessung.

Die Freiburger Forscher haben rund eine Million Strafurteile aus der gesamten Bundesrepublik untersucht und festgestellt, dass die Dauer der verhängten Strafen bei gleichen Delikten und gleichen Vorstrafen zwischen einzelnen Gerichtsbezirken im Mittel um 15 Prozent schwankt.

Dagegen tendieren Bayern, vor allem im Süden, und Süd-Hessen zu härteren Strafen. Das gilt vor allem bei Drogenstraftaten.

Da ging es um Drogenkuriere aus Brasilien. Die Bande hatte immer alte Männer, die ein bisschen klamm waren, angesprochen: 'Hier wollt ihr nicht zwei Wochen schick in Brasilien, gutes Hotel Und dann nehmt ihr den Koffer mit.

Und der eine ist erwischt worden, der ist in Tegel gelandet. Der hat fünfeinhalb Jahre gekriegt. Der andere ist in Hannover gelandet, der hat vier neun oder irgend so etwas in dem Dreh, also so ähnlich hat er gekriegt.

Der eine hatte Pech, da war Nebel, und das Flugzeug wurde nach Nürnberg umgeleitet. Und der hat neun Jahre gekriegt. Das hat mich sehr gewundert.

Seit 25 Jahren fällt Richter Peter Schuster Urteile im Strafgericht Moabit in Berlin. Eine Vermutung, woher dieses Nord-Süd-Gefälle im Strafrecht kommen könnte, hat der Augsburger Strafrechtsprofessor Johannes Kaspar:.

Ich glaube kaum, das wäre ja ein Erklärungsansatz, dass in Bayern generell härtere und schwere Taten begangen werden.

Im Durchschnitt ist das sicher in etwa dasselbe. Es ist vielleicht eine unterschiedliche Herangehensweise, eine unterschiedliche Vorstellung, die man hat, vom Strafen, von der Härte, die man da an den Tag legen sollte.

So richtig belegen können wir das natürlich nicht. Nach Ansicht von Johannes Kaspar ist es notwendig, diese Unterschiede zumindest teilweise auszugleichen.

Aber die Idee, dass man eine Kommission einsetzt, die sich da in Ruhe Gedanken macht, sich dann die Empirie anschaut, also wie wird gestraft tatsächlich bundesweit, und dann auf dieser Grundlage aber nur Empfehlungen für die Richter erarbeitet, das fände ich eine Weiterentwicklung.

In den USA gibt es solche Leitlinien — die sogenannten "sentencing guidelines" — auf Bundesebene seit Und auch die Hälfte der Bundesstaaten hat nachgezogen und ihr jeweils eigenes System von 'sentencing guideline' etabliert.

Das System funktioniert dabei wie folgt: Ähnlich einem Punktesystem ist jeder Straftat ein bestimmter Wert zugeordnet ist. Zu diesem Wert werden weitere Punkte addiert, wenn beispielsweise der Täter besonders grausam vorgegangen ist oder eine, beziehungsweise mehrere Vorstrafen hat.

Gibt es beispielsweise bei einem Raub 20 Punkte, erhöht sich der Wert um weitere zwei Punkte, wenn jemand verletzt wurde.

Wurde derjenige ernsthaft verletzt, kommen vier Punkte drauf, bei einer lebensgefährlichen Verletzung sechs Punkte.

Wurde eine Schusswaffe verwendet, erhöht sich der Wert nochmals um sechs Punkte. Und so weiter. Letztendlich kommt man auf diese Weise auf einen Punktewert, aus dem sich dann eine bestimmte Haftzeit errechnet.

Die Regelungen der "sentencing guidelines" sind detailliert aufgeschlüsselt — über Seiten umfasst das entsprechende Handbuch.

Eine Strafe soll so deutlich kalkulierbarer und nachvollziehbarer werden, wie es bei einer Entscheidung, die in weiten Teilen alleine dem Richter überlassen ist, der Fall wäre.

Rachel Barkow ist Professorin an der New York University, NYU, und unterrichtet hier unter anderem Strafrecht.

Von bis war sie selbst Mitglied in jenem Komitee, das für die ständige Aktualisierung der Leitlinien verantwortlich ist— der United States Sentencing Commission.

In der praktischen Konsequenz können positive Gesetze für den Naturrechtler danach Unrecht darstellen. Einer verbreiteten, aber zu pauschalen Auffassung zufolge ist für den Rechtspositivismus das gesetzte Recht ohne Einschränkung gültig, während nach Naturrechtsverständnis unter bestimmten extremen Bedingungen bürgerlicher Widerstand gegen bestehende Gesetze begründet und sogar ethisch geboten sein kann.

Eine nichtpositivistische Begründung für ein Recht auf Widerstand liefert die Radbruchsche Formel , die Gustav Radbruch vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Unrechtsstaates entwickelt hat.

Dass diese Dichotomie die Haltung des Rechtspositivismus und der Naturrechtslehre zum Problem der Gerechtigkeit jedoch zu stark vereinfacht, machen zwei Gegenbeispiele deutlich: Auf der einen Seite haben positivistisch orientierte Rechtsphilosophen wie der Brite H.

Hart , neben Hans Kelsen der bedeutendste Rechtspositivist des Rechtskritik könne einer rechtspositivistischen Theorie sogar besser gelingen als einer naturrechtlich fundierten, da nur jene in der Lage sei, zwischen dem Recht, wie es ist, und dem Recht, wie es sein sollte, zu unterscheiden.

Der Gleichheitssatz [47] ist eine wichtige Grundlage des juristischen Bemühens um Gerechtigkeit. Er ist ein Leitfaden der Rechtsentwicklung und insgesamt ein Fundament des Rechtsstaates.

Daher ist er ein Bestandteil der meisten Verfassungen. So bestimmt Art. Neben dem kodifizierten Recht ist die Einrichtung von Gerichten ein wesentlicher Schritt zur Schaffung von Rechtssicherheit und damit von Gerechtigkeit, insbesondere wenn sie mit dem Verbot von Privatjustiz bzw.

Selbstjustiz einhergeht. Dies ist zur Gewährleistung von Gerechtigkeit notwendig, da Gesetze vom Charakter her allgemein formuliert sind und auf konkrete Tatbestände nur durch eine Bewertung angewendet werden können.

Wünschenswert, aber nicht erzwingbar sind die Urteilsfähigkeit sowie damit verbunden eine persönliche Gerechtigkeit des Richters. Da Gesetze auslegungsbedürftig sind und die Möglichkeit des Irrtums besteht, hat sich die Möglichkeit entwickelt, Rechtsmittel bei einem höheren Gericht einzulegen.

Weitgehend können diese idealen Bedingungen in demokratischen Rechtsstaaten verwirklicht werden. Da Gesetze generell-abstrakte Regelungen sind, kommt es immer wieder vor, dass in einzelnen Lebenssachverhalten Rechtsprobleme auftauchen, die gesetzlich nicht geregelt sind.

Dies kann zu als ungerecht empfundenen Situationen führen. Abhilfe kann hier eine Rechtsfortbildung schaffen, die zu so genanntem Richterrecht führt.

So waren in der ursprünglichen Fassung des Bürgerlichen Gesetzbuches im Schuldrecht nur zwei Fälle vorgesehen, in denen bei Leistungsstörungen der Schuldner dem Gläubiger Schadensersatz leisten muss: zu vertretende Unmöglichkeit und Verzug.

Bald stellte sich heraus, dass eine weitere Fallgruppe vom Gesetzgeber übersehen worden war, nämlich die Schlechtleistung : Der Schuldner erbringt zwar die Leistung, fügt hierbei aber dem Gläubiger einen Schaden zu.

Um hier zu befriedigenden Lösungen zu gelangen, ergänzte die Rechtsprechung das Gesetz mit der Rechtsfigur der Positiven Forderungsverletzung.

Häufiger in der Rechtsprechung sind jedoch Analogien. Analog bedeutet hier, ein Gesetz auf einen anderen Sachverhalt entsprechend anzuwenden.

Die Ergänzung von Gesetzeslücken ist im Schweizer Recht ausdrücklich vorgesehen:. In Deutschland gibt es eine solche gesetzliche Regel nicht, jedoch ist es anerkannt, dass die Rechtsprechung unter Umständen ein auf einen Sachverhalt nach seinem Wortlaut nicht passendes Gesetz analog anwenden darf, wenn unter Gerechtigkeitsgesichtspunkten eine derartige Anwendung erforderlich ist und eine planwidrige Regelungslücke besteht also der Gesetzgeber nicht bewusst keine Regelung getroffen hat.

Hiermit kann insbesondere eine verfassungskonforme Auslegung einfachen Gesetzesrechts erreicht werden. Mit Urteil vom Januar [50] hat das Bundesverfassungsgericht aber die Grenzen derartiger Rechtsfortbildung aufgezeigt:.

Das Problem derartigen Richterrechts analoger Anwendung von Gesetzen liegt darin, dass wegen des Grundsatzes der Gewaltenteilung die Gesetzgebung dem parlamentarischen Gesetzgeber vorbehalten ist, während der Richter an das geltende Recht gebunden ist, aber kein neues Recht schaffen soll.

Auch verweisen Kritiker darauf, dass durch das Richterrecht ein Element der Willkür in der Rechtsprechung enthalten sei, das zur Rechtsunsicherheit beitrage.

Insbesondere sei es ein systematischer Mangel des Richterrechts, dass die im Urteil festgelegten Rechtsprinzipien bis dahin für entsprechende Fälle keine Rechtsgrundlage waren.

Grundsätzlich unzulässig sind Rechtsfortbildungen und analoge Anwendung von Gesetzen zum Nachteil eines Angeklagten im materiellen Strafrecht , da dort der strikte Grundsatz Nulla poena sine lege gilt.

Analogien im Strafverfahrensrecht sind aber erlaubt, sofern der Grundsatz des fairen Verfahrens nicht verletzt wird.

Das anglo-amerikanische Rechtssystem kommt mit weniger vom Gesetzgeber geschaffenen Rechtsnormen aus, es entwickelt sich — mehr am Einzelfall orientiert — im Wesentlichen durch Fortbildung von Richterrecht weiter.

Hier ist eine Angleichung der Rechtssysteme zu bemerken. Andererseits greift der anglo-amerikanische Gesetzgeber immer mehr durch Setzung von Rechtsnormen ordnungspolitisch in die Gesellschaft ein, zum anderen werden im französisch-deutschen Rechtssystem immer mehr Rechtsfragen im konkreten Einzelfall durch die Gerichte geregelt als vom Gesetzgeber.

Strafen sind ein wesentlicher Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen. Sie bedürfen daher einer grundlegenden Rechtfertigung.

Durch seine Tat hat sich ein Straftäter in gewisser Weise einen Vorteil verschafft und das sittliche Gleichgewicht der Gesellschaft gestört.

In diesem Sinne sind Strafen eine Form der ausgleichenden Gerechtigkeit und vergangenheitsbezogen. Ihnen liegt die grundsätzliche Annahme zugrunde, dass Täter aus freiem Willen handeln und sich möglicher Konsequenzen ihrer Taten bewusst sind oder zumindest bewusst sein könnten.

Am konsequentesten haben diesen rein vergeltenden, ausgleichenden und vergangenheitsbezogenen Charakter der Strafe die Philosophen Immanuel Kant und Georg Wilhelm Friedrich Hegel vertreten.

Das Konzept des Strafrechts als eine Form der ausgleichenden vergeltenden Gerechtigkeit wird von Vertretern eines reinen Präventionsstrafrechts in Frage gestellt.

Schon Seneca führte im 1. Jahrhundert n. Bedeutende Vertreter eines überwiegend präventiv orientierten Strafrechts waren beispielsweise der italienische Strafrechtsreformer Cesare Beccaria Ende des Jahrhunderts und der deutsche Strafrechtler Franz von Liszt , der dem Präventionsgedanken sein berühmtes Marburger Programm von widmete.

Aus philosophischer Perspektive wurde der Vergeltungsgedanke beispielsweise von Friedrich Nietzsche abgelehnt. Der Vorbeugung durch Abschreckung liegt die Annahme zugrunde, dass es der Staatsgewalt bei hinreichender Höhe der angedrohten Strafe gelingen wird, Umfang und Häufigkeit von Straftaten spürbar zu verringern.

Hierdurch soll Gerechtigkeit von vornherein sichergestellt werden. Denn sie erhöhen die allgemeine Rechtssicherheit durch sinkende Rückfallquoten.

Das psychologische und sozialwissenschaftliche Argument, dass Menschen Straftaten oftmals aufgrund persönlicher Disposition und gesellschaftlicher Bedingtheit begehen, also weitgehend determiniert festgelegt und dadurch schuldunfähig sind, wird neuerdings von Neurowissenschaftlern wie Gerhard Roth gestützt, ist aber stark umstritten.

Strafnormen dienen oft lediglich der Durchsetzung ordnungspolitischer Zwecke, ohne dass damit das sittliche Gleichgewicht der Gesellschaft gestört werden muss.

Es existieren zahlreiche künstlerische Darstellungen der Gerechtigkeit, zum Beispiel in Malereien und Skulpturen.

Häufig wird die Gerechtigkeit allegorisch als Frau mit Schwert, Waage und Augenbinde gestaltet. In einer Reihe von Städten gibt es Gerechtigkeitsbrunnen , oft mit einer Statue der Justitia.

Die Gerechtigkeit ist auch oftmals zentrales Thema in der Literatur und im Sprechtheater. Im deutschen Sprachraum thematisierte Friedrich Schiller die Gerechtigkeit in vielen seiner Werke von Die Räuber bis zum Wilhelm Tell , aber auch in der Ballade Die Kraniche des Ibykus.

Berühmte Musterbeispiele hat Heinrich von Kleist mit seiner Erzählung Michael Kohlhaas und seinem Lustspiel Der zerbrochne Krug gegeben.

Gottfried Keller hat mit der Groteske Die drei gerechten Kammmacher zum Thema beigetragen. Auf die Unmöglichkeit, ein gerechtes Gesetz zu verfassen, verweist Franz Kafkas Parabel Vor dem Gesetz.

Berühmt ist auch Der kaukasische Kreidekreis von Bertolt Brecht. In dem Drama Die Gerechten thematisierte Albert Camus die Frage der Anwendung terroristischer Gewalt.

Das Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit problematisierte Friedrich Dürrenmatt in dem Roman Justiz , der von Hans W.

Giuseppe Verdi verarbeitete Schillers Räuber in der Oper I masnadieri. Ludwig van Beethoven thematisiert Freiheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit in seiner einzigen Oper Fidelio.

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